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30. März bis 11. Mai 2008
Marianne Hopfs Mal- und Zeichenstil offenbart eine Leidenschaft für das Leben mit Kunst. Schwungvoll-expressiv, laut, dann wieder leise, ganz zart sind die Farben und Formen ins Bild, aufs Blatt geworfen. Fast scheint es, als wolle sie durch malerische Zeichen das Hintergründige unserer Welt, der Welt ihrer Familie aufdecken, entlarven, erkennen, um damit ein freies und befreiendes Spiel von Formen und Farben zu spielen, das es in Wirklichkeit in dieser Form nicht geben kann. Ihre Bilder sind Gedankenspiele – im wahrsten Wortsinne. (aus "Gedankenspiele" von Andreas Beaugrand)
Marianne Hopf wurde 1959 in Freiburg geboren
und studierte von 1982-1987 Malerei in Nürtingen.
Von 1987-2002 lebte und arbeitete sie in Berlin.
Sie erhielt mehrere Stipendien u.a. für Civitella
d'Agliano und New York und war in zahlreichen
Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und
Ausland vertreten und war maßgeblich an der
künstlerischen Gestaltung zahlreicher Kunst am
Bau Projekte beteiligt.
Eröffnung der Ausstellung
Filosofisches Forum im GeorgScholzHaus
Schreibnacht
Matinée
Lesung
Kunstgespräch
Finissage
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