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Leere | Fülle
John Tun Sein – Malerei
Carola Faller Barris – Zeichnungen
1. Oktober bis 12. November 2006
Carola Faller Barris
Meine Zeichnungen kreisen um das Thema "Bau/Behausung". Sie gehen
von der weißen Fläche des Papiers aus, die dem Zeitlosen, Ungestalteten
entspricht. Durch ein zeichnerisches "Flechten" entsteht eine Hülle,
die den Raum innen gegen den unbegrenzten Raum außen abschließt und schützt.
John Tun Sein
Durch viele seiner abstrakten Werke konstituiert John Tun Sein einen Raum,
der aus Licht gemacht ist, das nicht von außen her die Dinge beleuchtet,
sondern aus der Tiefe des Bildes kommt. Er braucht keine Inspiration durch
Motive.
In der Abgeschiedenheit seines Ateliers wiederholt sich täglich die Zeremonie
des Raumes und der Farbe. Es geht ihm darum, zu einer Unschuld zurückzufinden,
die man in den Gesten und Ausdrucksweisen von Kindern findet: reine Freude an
der Linie, am Fest der Farbe, frei vom Ballast überkommener Bedeutungen und
vertrauter Formen.
[Text: Thomas Lösche, Tübingen]
Begleitprogramm
Eröffnung der Ausstellung
Begrüßung: Rainer Höll, Waldkirch
Einführung: Franz Armin Morat, Freiburg
Musikalische Umrahmung mit indischer Musik von Gérard Langenhuizen, Buchenbach,
auf dem Sitar und Peter Vonessen, Freiburg am Tabla
Sonntag, 1. Oktober 2006, 11 Uhr
Kunstgespräch
mit Lothar Walser, Waldkirch
Donnerstag, 12. Oktober 2006, 20 Uhr
Schreibnacht
in der Ausstellung mit Roland Burkhart und Peter Joswig
Samstag, 21. Oktober 2006, 20 Uhr
"Myanmar, Reiseland"
Lichtbildervortrag von Peter Schach, Waldkirch. John Tun Sein stammt aus
diesem zwischen Indien und China gelegenen Land.
Donnerstag, 9. November 2006, 20 Uhr
Finissage
mit dem "Jugend-Ensemble des Mandolinenvereins Kollnau/Gutach".
Sonntag, 12. November 2006, 11 Uhr
Dauer der Ausstellung
1. Oktober bis 12. November 2006
Öffnungszeiten
Di - Do, Sa 15 - 18 Uhr
Do, Abendöffnung 18 - 21 Uhr
So und Feiertag 10 - 13 Uhr
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