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Elisabeth Endres - Bilder
Elisabeth Endres ist eine Malerin allein. Sie gehört in keinen Zusammenhalt, lebt in der Provinz und in der Welt, weiss, was sie erfahren hat und was sie dort macht. Der Zweifel bleibt stärker als alle Gewissheit, und nimmt in der Dunkelheit zu. Stille ist eine Voraussetzung ihrer Arbeit, ihr Privatbesitz, ihr Luxus, sie kann nicht anders. Gewalt und Stille sind Merkmale ihres Werkes, es sind viele mehr, aber was macht man mit dem Wort Schmerz. Das wissen die Bilder. Christoph Meckel Begleitprogramm
Begrüßung: Rainer Höll (Waldkirch) Einführung: Franz Armin Morat (Freiburg) Geräusche und Texte: Heinrich Lukas Lindenmaier (Freiburg) Sonntag, 20. März 2005, 11 Uhr
Schreibnacht in der Ausstellung
Kunstgespräch mit Führung durch die Ausstellung
Jazz Cafe
Kammerkonzert
Lesung im Literaturzimmer der Ausstellung
Finissage
Öffnungszeiten
Do, Abendöffnung 18 - 21 Uhr So und Feiertag 10 - 13 Uhr |
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